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Anti-Kriegs-Demonstration in Los Angeles

     Los Angeles -

     Über 6000 Menschen sind am Samstag in Los Angeles auf die Straße
     gegangen, um gegen einen möglichen Irak-Krieg zu protestieren.
     Angeführt wurde die Protestaktion von zahlreichen Prominenten und von
     amerikanischen Kriegsveteranen. US-Filmstar Martin Sheen stellte sich
     als heimatverbundener Pazifist an die Spitze der Demonstration. "Wir
     sagen der Welt, dass wir patriotische Amerikaner sind, aber einen
     Krieg gegen den Irak ablehnen", sagte der Schauspieler. "Viele
     Menschen mussten eine lange Zeit schweigen, aber das ist jetzt zu
     Ende", fügte Sheen hinzu. Der 62-Jährige, der in der populären Serie
     "West Wing" den US-Präsidenten mimt, forderte als Hauptredner der
     Veranstaltung einen gewaltfreien Ansatz im Umgang mit dem irakischen
     Machthaber Saddam Hussein. Bei der geräuschvollen, aber friedlichen
     Kundgebung gaben sich auch Musiker Jackson Browne und
     Ex-"Guns'n'Roses"-Gitarrist Slash die Ehre mit musikalischen Einlagen.

     DW

     Artikel erschienen am 13. Jan 2003

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Vollständige URL des Artikels: http://www.welt.de/data/2003/01/13/32294.html

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Zuletzt geändert: 09.07.2006