Wie jedes Jahr findet wieder ein Ostermarsch statt. Zum einen in Hamburg am Ostermontag, 6. April 2026 um 12:30 Uhr von S-Bahn Landwehr zur Langen Reihe in St. Georg und zum anderen in Jagel am Karfreitag, 3. April 2026 um 12 Uhr vom Bahnhof Schleswig zum Standort Jagel.
JEDER KRIEG IST EIN
VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT.
Wir verurteilen Krieg als Mittel der Politik – egal welche Regierung Krieg führt.
Wir wollen die UNO und Diplomatie zur Vermeidung von Kriegen und zur Entwicklung
der zivilen Zusammenarbeit statt Feindbilder.
Keine Verschuldung für Krieg.
Wir wollen unsere Steuergelder für Gesundheit, Bildung, Arbeit, Wohnen und
ein gutes Leben.
Die Rüstungsproduktion bindet menschliche Ressourcen und verbraucht Energie
und Rohstoffe, die für ein gutes Leben gebraucht werden.
Keine Wehrpflicht.
Die „Modernisierung“ der Wehrpflicht ist Kriegsvorbereitung.
Wir lehnen die Militarisierung der Gesellschaft ab. Mit dem „Operationsplan
Deutschland“ werden Gesundheitswesen, Energieversorgung, Transportwesen, Post,
Feuerwehr, und Katastrophenschutz dem Militär unterstellt. – Die lebensnotwendige
Versorgung der Bevölkerung darf nicht der Kriegsvorbereitung geopfert werden.
Grenzen öffnen für Menschen. Grenzen schließen für Waffen.
Wir wollen offene Grenzen und ein sicheres Bleiberecht für alle Menschen, die
vor Krieg und Unterdrückung, Armut und Elend fliehen.
Kriegsdienstverweigerer und Deserteure müssen in Sicherheit leben können.
Wir wollen keine Waffenlieferungen – nirgendwohin.
Für Abrüstung.
Wir wollen eine allgemeine und vollständige Abrüstung.
Damit müssen wir bei uns anfangen. Deshalb: Auflösung der Bundeswehr.
Militärische Abschreckung führt zu Krieg. Die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg,
Drohnen und elektronischer Kriegsführung und mehr Soldaten bringen keine
Sicherheit, sondern gefährden unser Leben.
Keine neuen Mittelstreckenraketen – weder in Deutschland noch anderswo in
Europa oder auf der Erde.
Die Bundesregierung muss den UN-Atomwaffenverbotsvertrag endlich unterzeichnen
und der Bundestag ihn ratifizieren.
Dafür gehen wir auf die Straße!





